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NEC Mobile Extension - Mobilintegration für GSM-Teilnehmer

NEC Mobile Extension vereint den Leistungsumfang klassischer Telefonie mit der Flexibilität mobiler Lösungen.


Auf der CeBIT 2007 stellt NEC Infrontia (Halle 2, Stand B24) die LösungNEC Mobile Extension vor. Die Software stellt Mitarbeitern am GSM-Mobiltelefon nahezu alle Dienste und Funktionalitäten einer Nebenstelle zur Verfügung. Mobile Extension steigert die Effizienz und Produktivität mobiler Mitarbeiter und ermöglicht es Unternehmen, ihre Kosten in der Mobilkommunikation zu senken.

Mobile GSM-Telefonie ist heute fester Bestandteil der Kommunikationsstrategie der meisten Unternehmen. „GSM-Handys ermöglichen es den Mitarbeitern, für Anrufer jederzeit erreichbar zu bleiben“, sagt Doug Lawes, Managing Director der NEC Infrontia Ltd. „Bis jetzt konnten sie die eintreffenden Gespräche aber lediglich entgegennehmen – selbst eine einfache Weiterleitung war für sie am Handy vor kurzem noch unmöglich.“

Das ändert sich jetzt mit Mobile Extension: Die Software verwandelt das GSM-Mobiltelefon in eine virtuelle Nebenstelle des Kommunikationssystems. Den mobilen Teilnehmern stehen am GSM-Mobiltelefon somit alle wichtigen Dienste und Leistungsmerkmale der Kommunikationssysteme Aspire und XN120 zur Verfügung: Hierzu gehören das Halten und Weiterleiten von Gesprächen, Gruppenfunktionen für eintreffende Gespräche, die Teilnahme an ACD-Gruppen, Konferenzen, Pick-Up, Durchsagen, direkte Durchwahlnummern und Rufumleitungen.

Die Handhabung der Mobile Extension ist spielend einfach: Bei abgehenden Gesprächen wählt sich der mobile Mitarbeiter lediglich unter einer speziellen Durchwahlnummer im Kommunikationssystem ein. Er erhält von dem System ein Freizeichen und kann sein Mobilgespräch anschließend günstig über das Festnetz führen. Anrufer erreichen den mobilen Mitarbeiter unter seiner gewohnten Durchwahl auch an dessen GSM-Mobiltelefon.

Ein Beispiel aus der Praxis verdeutlicht die Flexibilität und die Vorteile der Mobile Extension: Ein Vertriebsbüro ist für seine Kunden im Festnetz über eine fünfköpfige ACD-Abfragegruppe erreichbar. Um sicherzustellen, dass auch in Spitzenzeiten keine Anrufe verloren gehen, werden mit Mobile Extension die GSM-Handys einiger mobiler Vertriebsmitarbeiter als Überlaufgruppe definiert. Sind alle Festnetzanschlüsse belegt, werden eintreffende Gespräche an die Mobiltelefone des Außendienstes weitergeleitet.

„Wir haben mit der Aspire und der XN120 zwei marktführende Plattformen für konvergente Netzwerke geschaffen. Jetzt gilt es, diesen Spitzenplatz durch kontinuierliche Upgrades zu behaupten“, erklärt Lawes. „Die Mobile Extension ist ein wichtiger Schritt in dieser Strategie. Bei der Installation der Mobile Extension wird für unsere Kunden lediglich die Installationsgebühr bei ihrem Fachhandelspartner fällig. Die Software selbst ist in der Systemsoftware V6.5 enthalten und kostenfrei.“

Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an:

Melanie Wockel
NEC Infrontia Ltd. German Branch  
Tel.:     02131 / 7 95 77 - 21
E-Mail: melanie.wockel(at)nec-i.de


Eingestellt am 06.03.07 (5 Jahr/e)

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