Studie bestätigt: Kommunikationsfähigkeit entscheidend für wirtschaftlichen Erfolg
UNIVERGE SV8000 von NEC Infrontia überwindet Barrieren
Kaarst, 13. November 2008. Eine aktuelle Studie des renommierten Marktforschungsinstituts Redshift Research mit Firmensitz im englischen Tonbridge bestätigt: Fehlende Kommunikationsfähigkeiten- und werkzeuge sind ein wichtiger Grund für ausbleibenden wirtschaftlichen Erfolg. Unbeantwortete Anrufe, die steigende Anzahl technischer Hilfsmittel und mangelnde Integration von PC und Telefon sind nur einige der häufig genannten Probleme. „Mit einem modernen und umfassenden Kommunikationssystem wie der UNIVERGE SV8000 überwinden Unternehmen diese Hürden“, erklärt Marc Nikolai, Business & Sales Director bei NEC Infrontia. „Diese neue Produktreihe wird die Kommunikation nachhaltig verändern.“
Gäbe es eine Formel für wirtschaftlichen Erfolg, jedes Unternehmen weltweit würde sie beherzigen. Leider ist dies bis heute Wunschdenken, und so müssen Entscheider nach wie vor selbst Mittel und Wege finden, um die Effizienz in ihrem Unternehmen zu steigern und die Umsätze zu erhöhen. Eine immer wichtigere Rolle spielt dabei der Faktor Technik: Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen auf moderne Kommunikationslösungen angewiesen. Welche Anforderungen die Mitarbeiter selbst an ein solches Kommunikationssystem stellen, zeigt nun eine Studie: Das angesehene Marktforschungsunternehmen Redshift Research befragte mehr als 700 Mitarbeiter in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Italien und Spanien zum Thema Kommunikation am Arbeitsplatz. Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass die meisten der dort genannten Kommunikationsbarrieren mit modernen und vereinheitlichenden Kommunikationslösungen verhindert werden könnten.
Anhäufung technischer Hilfsmittel bedingt mangelnde Kommunikationsfähigkeit der Mitarbeiter – vereinheitlichende Systeme sind die Lösung
Längst steht das herkömmliche Telefon nicht mehr alleine im Fokus der Kommunikation – Unternehmen tauschen immer mehr Informationen mit Kunden oder untereinander über Mobiltelefone, E-Mails oder auch Instant Messaging-Programme aus. Die Zahl der Hilfsmittel steigt, und so wird es für die Unternehmen zunehmend schwieriger, eine effiziente Nutzung seitens der Mitarbeiter zu gewährleisten. Immerhin, knapp 30 Prozent aller Befragten sehen in mangelnder Kommunikationsfähigkeit der Mitarbeiter den Hauptgrund dafür, dass ihr Unternehmen nicht das volle Potenzial ausschöpft. Um diese Barrieren zu vermeiden, verfolgt NEC Infrontia mit seiner neuen Produktreihe UNIVERGESV8000 den UNIVERGE 360-Ansatz, mit dem NEC seine Vision von umfassender Business-Kommunikation realisiert. „Die UNIVERGE SV8000 führt Netzwerke, Systeme, Endgeräte und Applikationen zusammen, und deckt so alle Kommunikationsanforderungen eines Unternehmens mit nur einer Lösung ab“, unterstreicht Nikolai. Dabei steht der Anwender stets im Mittelpunkt: Sämtliche Komponenten der Systemfamilie werden dank des modularen Prinzips auf dessen individuelle Bedürfnisse zugeschnitten und an sein jeweiliges Aufgabengebiet angepasst. Das beginnt bei der Auswahl der Tastenblöcke und ermöglicht beispielsweise die Integration eines Bluetooth Headsets oder eines zweiten Displays.
Ein individualisiertes System mit hoher Benutzerfreundlichkeit statt Technik von der Stange – so werden die Mitarbeiter nicht mit unzähligen technischen Spielereien überflutet, sondern befassen sich gezielt nur mit den technischen Komponenten des Kommunikationssystems, die für sie tatsächlich von Interesse sind. Das Ergebnis: Ein wesentlich besseres Verständnis – die Mitarbeiter schöpfen das volle Potenzial der Anlage aus.
Bessere Integration von PC und Telefon steigert die Effizienz
41 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass eine bessere Integration von PC und Telefon die Kommunikation in ihrem Unternehmen verbessern würde. Für die UNIVERGE SV8000 bietet NEC Infrontia eine ganze Reihe sinnvoller Applikationen an: MyCTI beispielsweise verbindet das Telefonsystem mit der Unternehmens-EDV. Personal Information Manager wie Microsoft Outlook oder Lotus Notes werden auf diese Weise wesentlich effizienter genutzt: MyCTI erkennt einen im Adressbuch verzeichneten Anrufer, so dass im Moment des Anrufs der entsprechende Kontakt auf dem Monitor des Mitarbeiters erscheint. Ausgehende Anrufe können direkt aus dem PC-Adressbuch oder aus anderen beliebigen digitalen Dokumenten heraus per Tastendruck initiiert werden. Weitere nützliche Applikationen für die UNIVERGE SV8000 sind beispielsweise die standardmäßig integrierte Mobile Extension, die Handys in virtuelle Nebenstellen des Systems verwandelt, oder auch MyCalls, mit der das Anruferaufkommen und Telefonieverhalten analysiert werden kann.
Besonders Unternehmen mit mehreren Standorten sind auf gute Kommunikationsstrukturen angewiesen
Mehr als ein Viertel der Befragten nennen die Streuung ihres Unternehmens als entscheidende Barriere. Besonders Unternehmen mit mehreren Standorten – möglicherweise gar im Ausland – sind auf gute Kommunikationsstrukturen innerhalb der Firma angewiesen, um einheitlich agieren zu können und gegenüber dem Kunden kurze Reaktionszeiten zu gewährleisten. Deshalb bietet die UNIVERGE SV8000 netzwerkfähige Server, deren einzelne Komponenten an unterschiedlichen Orten weltweit aufgestellt und von einem Ort zentral verwaltet werden können. Auf diese Weise haben Firmen die Möglichkeit, den vollen Funktionsumfang der Telefonanlage an jeder ihrer Außenstellen zu nutzen. Dieeinzelnen Komponenten werden dabei über NetLink miteinander verbunden und können per Fernwartung kostensparend betrieben werden.
Reibungsloser Übergang und hoher Investitionsschutz
Es stellt sich die Frage, warum viele Firmen nicht von den Möglichkeiten moderner Kommunikationslösungen profitieren, sondern stattdessen auf konservative Technik setzen. 28 Prozent der Befragten geben an, dass sie in der fortschrittsfeindlichen Einstellung ihres Unternehmens ein entscheidendes Problem sehen. „Die UNIVERGE SV8000 bietet einen enorm großen Funktionsumfang, der mit dem älterer Systeme nicht zu vergleichen ist“, unterstreicht Nikolai. „Die Produktreihe unterstützt selbstverständlich auch SIP-Telefon-Anlagen und ISDN-Geräte. Theoretisch haben Kunden also die Möglichkeit, sich nur unseren Server zuzulegen und ihre alten Geräte weiter zu nutzen, so dass wir im Bedarfsfall einen absolut reibungslosen Übergang gewährleisten können. Schon bei der Entwicklung der UNIVERGE SV8000 haben wir großen Wert auf den Investitionsschutz unserer Kunden gelegt: Das IP-basierte System unterstützt sowohl klassische TDM-Funktionen als auch Videotelefonie. Und durch die skalierbare Architektur wird gewährleistet, dass sich die Größe und Struktur der Anlage bei Bedarf flexibel der des Unternehmens anpasst.“
Die Studie erhalten Sie unter dem folgenden Link:
ReportSurveyCommunicationsatWork.pdf
Produktbilder können Sie
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